Nach nunmehr fünf Jahren des demokratischen Widerstands gegen die Einschränkungen von Bürgerrechten durch den deutschen Staat und durch die Verwaltungen im Bereich Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gesundheit, Freiheit, Frieden, etc. legen wir eine unbefristete Pause unserer Montagsspaziergänge in Überlingen ein.

Wir danken unseren Unterstützern und Demonstrationsteilnehmern, die Montag für Montag für die Grundrechte auf die Straße gegangen sind. Bei Wind und Wetter führten wir in den letzten fünf Jahren 125 angemeldete Montagsspaziergänge und viele weitere Demonstrationen und Aktionen durch.

Nur durch den großen Druck von der Straße beginnt langsam eine Aufarbeitung des nach unserer Meinung größten Medizinverbrechens in der Geschichte der Menschheit. Und wieder einmal wird es heißen, wir haben von nichts gewusst …

Von Anfang an waren die Mandatsträger, bis hinab zu den Bürgermeistern, durch verschiedene Wissenschaftler, die nicht vom Staat kontrolliert werden konnten, informiert worden, darunter der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD) mit seinem „Corona Ausstiegskonzept“. Trotz der Wissenschaftszensur durch den Staat und die Medien gelang es der Bewegung die allgemeine Corona-Impfpflicht zu verhindern. Es sollte eine experimentelle Gentherapie ohne Fremdschutz zwangsweise verimpft werden. Was für ein Wahnsinn. Und das, obwohl nirgends etwas von einer Überlastung der Gesundheitsinfrastruktur zu sehen war, was inzwischen auch eindeutig durch die freigeklagten und geleakten RKI-Protokolle nachgewiesen werden konnte. Ebenso ist darin ersichtlich, dass das Robert Koch Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) dem Bundesgesundheitsministerium und somit direkt Minister Spahn und später Lauterbach, unterstellt sind (weisungsgebundene Behörde GG Art. 87). Laut den RKI-Protokollen waren sich die wissenschaftlichen Mitarbeiter beim RKI bewusst, dass viele von der Politik geforderten und umgesetzten Maßnahmen sinnlos und schädlich waren.

Leichtgläubige, die dem Staat vertraut haben, erlitten Impfschäden, viele davon bleibende, einige mit Todesfolge. Obwohl das Infektionsschutzgesetz ein funktionierendes Monitoring der Impfschäden vorsah und auch einen Datenabgleich mit den Krankenkassen, ist nichts der Gleichen passiert. Deutschland hat und wollte keine Daten zu den negativen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen sammeln. Warum wohl? Aber selbst mit dem dysfunktionalen Nebenwirkungserfassungssystem des PEI schnellten die gemeldeten Nebenwirkungen in die Höhe. Zwei Wochen nach Einführung der sogenannten „Impfung“ wurden bereits dem PEI 10 Tote gemeldet. Vor Corona hätte dies zu einem sofortigen Stopp der Impfungen geführt.

Auch wir haben versucht die Überlinger Mandatsträger früh über die Zusammenhänge bezüglich Corona zu informieren. Am 7. Februar 2022 verschickten wir einen offenen Brief, mit 350 Unterschriften, an alle Gemeinderäte und den Oberbürgermeister Jan Zeitler. In diesem verlinkten wir ebenfalls auf das MWGFD „Corona Ausstiegskonzept“. Dieses Papier war damals richtig und ist es heute immer noch. Im digitalen Zeitalter ist Nichtwissen eine bewusste Entscheidung. Unsere Bitte nach einem Gespräch wurde damals und bis heute, mit Ausnahme eines Stadtrats, abgelehnt. Eine Aufarbeitung der Corona-Zeit und damit die zukünftige Verhinderung von sinnlosen Maßnahmen wird von den Altparteien nicht gewünscht. Hier zitieren wir den ehemaligen Nachrichtensprecher beim ZDF heute journal, Peter Hahne: „Wir wollen Handschellen klicken hören“. Wer diesem Geldumverteilungsapparat noch vertraut, ist nicht mehr zu helfen. Wir vertrauen Euch nicht mehr!

Aus der Corona kritischen Bewegung sind neue Parteien und eine Vielzahl von Initiativen entstanden. So z.B. Querdenken, deren Gründer Michael Ballweg bis heute vom Staat als Initiator der größten coronamaßnahmenkritischen Bewegung kriminalisiert wird. Er wurde ohne Anklage 9 Monate im „besten Deutschland aller Zeiten“ als politischer Gefangener weggesperrt, mittellos gemacht und medial geschlachtet. Das also ist der Staat der „guten Demokraten“. Johanna Findeisen aus Frickingen, als zweiter beispielhafter Fall von vielen, sitzt seit Mai 2023 bis heute ohne Verurteilung in Untersuchungshaft. Ebenfalls ein aufgeblasener politischer Prozess ohne Substanz. Eine Vielzahl von Maßnahmenkritikern wurde mundtot gemacht. Einige wanderten sogar deswegen aus. Die Staatsanwaltschaften sind weisungsgebunden (§ 146 GVG) und die Altparteien nutzen dies inzwischen in einer Weise aus, die beschämend ist.

Der Staat sollte politisch neutral sein. Ist er aber nicht. Altparteien nutzen die Geldumverteilungsmaschine Deutschland, um ihre Positionen unters Volk zu bringen. Mit ihren Steuergeld finanzierten, parteinahen Stiftungen haben sie großen Einfluss auf Medien und versorgen „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs) mit Geld, die ihre Ideologien medienwirksam auf die Straße bringen. Leute, die sich „echte Demokraten“ nennen und über 20 % der Wähler ausschließen, haben die Grundprinzipien von Demokratie nicht verstanden und sollten sich nicht politisch instrumentalisieren lassen. So hat es schonmal angefangen …

Viele Leute aus der Bewegung haben begonnen, sich aktiv politisch zu engagieren. Sei es als Stadtrat oder Aktivist in verschiedenen Bürgerinitiativen. Wer glaubt, sich nur alle vier Jahre mit seiner Stimmabgabe politisch beteiligen zu müssen, hat das Prinzip der echten Demokratie nicht verstanden. Wir brauchen wieder eine politische und demokratische Debattenkultur, in der man nicht einfach „Nazi!“ schreit, sondern sich wieder auf die Argumente des Gegenübers einlässt und um die besten Lösungen für Land und Leute ringt.

Wie geht’s nun beim Demokratischen Widerstand Überlingen weiter? Wir haben beschlossen, uns wieder mehr in uns nahestehende Bürgerinitiativen einzubringen. Auch unser Tag hat nur 24 Stunden. Dennoch unterstützen wir gerne Menschen, die sich politisch engagieren wollen, z.B. mit unserer Erfahrung bei der Organisation von Demonstrationen oder mit der dazu notwendigen Technik. Wer Veränderung will, muss was dafür tun.

Wir beobachten das politische Umfeld genau und werden bei Bedarf wieder auf der Straße sein und für unsere Rechte kämpfen.

Überlingen, den 02.03.2025,
Euer DWÜ Orga-Team

Informations- und Kontaktmöglichkeiten